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Konzept der Kulturwerkschule Dresden

Die Details des pädagogischen Konzepts befinden sich momentan noch in der Ausarbeitung und werden im Genehmigungsverfahren mit der Sächsischen Bildungsagentur abgestimmt. Eine erste Kurzfassung wird hier zum Download verfügbar gemacht. Wir stellen auf dieser Site ausgewählte pädagogische Leitlinien vor, die die Grundlage für das Konzept bilden.

1. Eine Schule für alle Kinder

Die Kulturwerkschule ist offen für alle Kinder und Jugendliche.

Die Schule soll in ihrer Zusammensetzung ein Abbild der Gesellschaft im Kleinen sein. In der Kulturwerkschule werden Unterschiede zwischen Menschen bewusst anerkannt und als Bereicherung verstanden. In ihr werden verschiedene Sprachen gesprochen und gelernt.

2. Lernen und Lernwege

Kinder lernen und entwickeln sich auf unterschiedliche Weise und unterschiedlich schnell.

In der Kulturwerkschule müssen nicht alle zur gleichen Zeit das Gleiche tun und lernen. Neben grundlegenden gemeinsamen Lernerfahrungen gibt es unterschiedliche Lernwege- und Angebote. Die Kinder und Jugendlichen dürfen und sollen unterschiedliche Lern- und Leistungsprofile entwickeln. Lerninhalte gehen von „echten“ Aufgaben aus, von Dingen die gebraucht werden, wo man selbst gebraucht wird.

Alltagsrelevante Problemstellungen ermöglichen ein Lernen in Sinnzusammenhängen. An der Kulturwerkschule wird möglichst viel Belehrung durch Erfahrung ersetzt.

3. Stadtteilschule

Die Kulturwerkschule versteht sich als eine „in- die Stadt-hinein- Schule“.

Sie möchte aktiv das Stadtteilleben mitgestalten. Sie sucht aktiv Aufgaben der Mitgestaltung im Stadtteil. Das Umfeld, die nähere Umgebung dient als Lernmöglichkeit. Kontakte zu Menschen und Institutionen werden gepflegt, das Schulleben planvoll mit dem wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Leben des Stadtteils verbunden.

4. Rolle und Aufgaben der Eltern

Wir sehen Eltern in zwei Rollen an der Kulturwerkschule:

1. Eltern stehen als Expertinnen und Experten für ihre Kinder im regelmäßigen und kontinuierlichen Austausch mit den Pädagoginnen und Pädagogen über die Lernwege ihrer Kinder.

2. Als Repräsentanten der Gesellschaft sind sie gestaltend und mitbestimmender Teil der Schule. Sie schlagen Themen für Unterrichtseinheiten mit vor, nehmen an Festen, Ausflügen, Projekten teil, und bringen ihre Zeit und ihr Wissen in gemeinsamen Schulaktivitäten (z.B. Bau am Schulgebäude, große Theateraufführung,…) ein. Es gibt an der Kulturwerkschule jedoch keine verpflichtenden Eltern-Arbeitsstunden.

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